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Quer zur Fahrzeuglängsachse eingebauter Fahrmotor. Erfordert nur relativ einfache Kraftübertragungsanlage (Stirnradgetriebe, Tazlagermotor) bzw. kann im einfachsten Fall getriebelos ausgeführt werden (Achsmotor). Nachteilig ist, insbesondere bei Fahrzeugen für höhere Geschwindigkeiten, der relativ hohe Anteil ungefederter Massen. Wegen der Einfachheit und Robustheit haben sich jedoch Quermotore mit den entsprechenden Kraftübertragungsanlagen bei Triebwagen seit etwa 1895 bewährt und sind heute noch weit verbreitet.
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